Bühnenfoto: Im Vordergrund Mama Muh mit einem Eimer auf dem Kopf und nach vorne ausgestreckten Armen.

Mama Muh räumt auf

Theaterstück nach dem Bilderbuch von Tomas und Jujja Wieslander und Sven Nordqvist

Theaterstück3+deutschmobil

Es ist Frühling. Mama Muh macht es sich schön. Sie fegt eine Scheibe frei und stellt ein Glas Blumen vors Fenster. Mama Muh ist eine Kuh und in dem Glas ist Milch.

Die Krähe ist beim Thema Ordnung eher unentspannt und findet, dass man Blumen nicht in Milch stellt. Aber zum Schluss kommt es dann doch noch zu einer Art Ordnung, mit der sowohl Krähe als auch Kuh leben können.

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Aber vorher passiert noch einiges. »Darauf kommt es doch nicht so an«, sagt die Kuh. Da Kühe also offensichtlich nicht wissen, worauf es ankommt, macht sich die Krähe selbst an die Arbeit: »Diesen Kuhstall? Den räum ich in 5 Sekunden auf!« Ob mit Plan oder ohne führen Krähes Ideen leider trotz großer Bemühungen nicht zum gewünschten Erfolg — es wird schlimmer und schlimmer. Publikum und Kuh sind sich einig, dass hier einiges zu erledigen ist.

Theater R.A.M. stellt Musik und Klang wiedermal gleichberechtigt neben Bühnenbild und Geschichte. Die Aufführung ist auch ein Hörerlebnis.

  • Manuela Hörr: Fassung, Musik, Spiel
  • Mark Roberts: Fassung, Musik, Spiel
  • Chris Weinheimer: Fassung, Regie, Musik
  • Constanze Böhm: Kostüm
  • Ines Glawe: Bühne
  • Jujja Wieslander: Buchvorlage
  • Premiere: 23. September 2010
  • Publikum: 3-8jährige
  • Spielzeit: 45 Minuten, zuzüglich Nachgespräch
  • Bühnengröße: 6m breit, 6m tief. Außerdem muss das Publikum (auch von den hinteren Reihen) den Bühnenboden sehen können. In der Regel muss also entweder auf erhöhter Bühne gespielt werden, oder das Publikum sitzt in aufsteigenden Reihen.
  • Steckdosen in Bühnennähe
  • Das Stück kommt auch in die Schule.
  • MWK Niedersachsen
  • Stiftung Niedersachsen

»Unter den kleinen und großen Zuschauern ist die Stimmung bereits bombig: Beinahe springen die ersten Kinder auf die Bühne, um bei dem Spaß mitzumachen.«
Kreiszeitung Wesermarsch 2011

»Für viele junge Zuschauer ist es das erste Mal überhaupt, dass sie Theater erleben. Da überlassen Hörr und Roberts nichts dem Zufall, die beiden zeichnen und überzeichnen ihre Figuren, die gemütliche Kuh und die bis ins manische aufgedrehte Krähe, die ungefähr tausend Ideen pro Minute hat, eine immer noch schlechter als die andere. Mark Roberts spielt diese Krähe mit großem körperlichen Einsatz. Er schont weder Körper noch die tatsächlich krächzende Stimme, und ist schweißgebadet. Die Kinder honorieren es über die gesamte Länge des Stücks, eine Dreiviertelstunde, mit höchster Aufmerksamkeit.«
Hildesheimer Allgemeine Zeitung 2011

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